FDP Ortsverband Bad Iburg

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23 November

Iburger FDP zeigt Herz für Bürger

Am 4. Dezember 2009 um 18Uhr wollen die Liberalen im Hotel "Zum Freden" erstmals eine Bürgersprechstunde abhalten.
In dieser haben die Bürger Bad Iburgs die Möglichkeit, ihre Anliegen an die kommunalen Politiker vorzutragen, Fragen zu stellen oder mit Wünschen und Verbesserungsvorschlägen aufzuwarten. Stets wird mindestens eines der FDP-Ratsmitglieder anwesend sein, so dass die angesprochenen Themen sofort kompetent beantwortet oder direkt an die entsprechende Stelle weitergeleitet werden können.
Der Ortsverband der FDP freut auf eine anregende Diskussion mit Ihnen - den Bürgern Bad Iburgs.



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25 Oktober

Seestern-Pauly bedankt sich mit 500 gelben Rosen

FDP will auch nach der Wahl mit Iburgern im Gespräch bleiben

Am Freitag, den 16.10.2009 bedankte sich der FDP-Bundestagskandidat Matthias Seestern-Pauly noch einmal persönlich mit 500 gelben Rosen bei den Bürgerinnen und Bürgern in Bad Iburg für das historisch beste Ergebnisse, welches je für die FDP in Bad Iburg gewonnen werden konnte. Seestern-Pauly hierzu: „Ich bin sehr dankbar für das tolle Ergebnis und das Vertrauen, welches mir entgegengebracht wurde. Es hat mich sehr stolz gemacht, dass die Rückendeckung meiner Heimatstadt mit 15,8 % der Erstimmen und 19,7 % der Zweitstimmen so groß gewesen ist.“

So gut wie die Stimmung der FDP war auch die Resonanz der Menschen, die eine gelbe Rose geschenkt bekamen. Viele brachten ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass der hiesige Bad Iburger FDP-Kandidat so gut bei der Bundestagswahl abgeschnitten hat und freuten sich auch, dass die FDP auch nach der Wahl noch das Gespräch suche. Eine ältere Dame sagte in einem Gespräch mit Matthias Seestern-Pauly: „Ich hoffe, dass sie weitermachen werden. Ihnen glaube ich, dass sie auch das sagen, was sie denken!“ In diesem Zusammenhang versprach Seestern-Pauly: „Wir werden selbstverständlich auch weiterhin für die Menschen in Bad Iburg da sein. Dies ergibt sich alleine daraus, dass wir Politik mit den Menschen machen wollen. Dafür brauche ich auch die Rückmeldung der Iburger!“ und fügte verschmitzt an: „Was mich selber in der Politik angeht, so bin ich mit meinen 25 Jahren noch lange nicht soweit, als dass ich mich zur Ruhe setzen möchte!“

vlnr FDP-Bundestagskandidat Matthias Seestern-Pauly Ratsfrau Birgitt Heinrich und Friedel Schirmbeck
vlnr FDP-Bundestagskandidat Matthias Seestern-Pauly Ratsfrau Birgitt Heinrich und Friedel Schirmbeck



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31 August

Liberales Sommerfest in Bad Iburg
Fast schon traditionsgemäß veranstalteten die Bad Iburger Liberalen  einen gemütlichen Grillabend in der Gaststätte Uhrberg. Auf Initiative des  Iburger FDP-Ortsverbands und der liberalen Stadtratsfraktion waren Bürger und Parteifreunde zu einem gemütlichen Klönschnack bei Bier und Bratwurst eingeladen. Selbst der Wettergott hatte ein Einsehen und ließ zu vorgerückter Stunde nur einen kleinen Schauer über die Anwesenden regnen. Als Ehrengast des Abends war der Vizepräsident des Niedersächsichen Landtags Hans-Werner Schwarz eingeladen. Dieser erschien leicht verspätet aber gut gelaunt und berichtete den zahlreichen Anwesenden über einige Highlights seiner politischen Arbeit. In lockerer Runde wurde von den Anwesenden die Gelegenheit genutzt, den Diepholzer Politiker zu aktuellen Themen zu befragen. Der Bad Iburger Bundestagskandidat Matthias Seestern-Pauly ergriff ebenfalls die Gelegenheit um auf den bevorstehenden Bundestags-Wahltermin und die Notwendigkeit zur Teilnahme an der Wahl hinzuweisen. Insgesamt war es ein gelungenes Fest, bei dem reger Meinungsaustausch und gegenseitiges Kennenlernen die Regie führten. Alle Beteiligten freuen sich schon auf das nächste Sommerfest im kommenden Jahr.
 
Das Foto zeigt den Landtagsvizepräsidenten eingerahmt von der Bad Iburger Ratsfrau Birgitt Heinrich, dem Bundestagskandidaten Matthias Seestern-Pauly und einige Jungliberale.


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17 August

Jessen-Klingenberg gibt Ortsvorsitz ab

Am Sonntag war es soweit. Friethjof Jessen-Klingenberg gab die Leitung des FDP-Ortsverbandes Bad Iburg in jüngere Hände ab. Als Nachfolger wurde Hubertus Rau, der im Juni 2009 für das Europaparlament kandidierte, von der Mitgliederversammlung ohne Gegenstimmen gewählt.

Was sich bereits bei der letzten ordentlichen Mitgiederversammlung abzeichnete, trat nun ein. Der 81 jährige Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes möchte endlich seinen Ruhestand genießen und ein wenig kürzer treten. Jessen-Klingenberg blickt auf eine mehr als sechzigjährige Mitgliedschaft in der FDP zurück. Er lernte alle Parteivorsitzende der FDP kennen und fand bei allen stets ein offenes Ohr für seine Belange. In den sechziger Jahren gründete er den FDP-Ortsverband in Bad Iburg, dessen Vorsitzender er nun lange Jahre war. In dieser Funktion förderte er viele politische Talente nicht nur mit Rat und Beistand sondern oft auch finanziell und durch Fürsprache. Trotz der Abgabe des Vorsitzes wird Jessen-Klingenberg jedoch weiterhin dem Ortsverband mit seinem Wissen und seinen vielen Kontakten erhalten bleiben.

Christian Dürr, Mitglied des Niedersächsischen Landtags und umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, war auf Einladung des Ortsverbandes angereist um u.a. über den parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Atom-Zwischenlagers Asse zu berichten. Im Gepäck hatte der 32-jährige die Silberne Ehrennadel der niedersächsischen FDP, mit der er Jessen-Klingenberg feierlich auszeichnete. Jessen-Klingenberg wurde bereits vor Jahren vom Orstverband als Ehren-Vorsitzender ausgezeichnet und ist ebenfalls Ehrenmitglied des Vorstands des Kreisverbandes Osnabrück Land.

Hubertus Rau, der nun einen wohlgeordneten Ortsverband übernimmt, dankte im Namen des Ortsverbandes Jessen-Klingenberg für sein überragendes Engagement und betonte, das es nicht leicht sein werde in die großen Fußstapfen seines Vorgängers zu treten.

 



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15 Juli

Christian Grascha in Bad Iburg

Auf Einladung von Friethjof Jessen-Klingenberg stattete der FDP-Landtagsabgeordnete und finanz-, wissenschafts- und forschungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion des Niedersächsischen Landtags, Christian Grascha am Donnerstag Bad Iburg und Glandorf einen Besuch ab.

 

Grascha informierte sich im Beisein von Iburger FDP-Stadtrats- und Ortsvereinsmitgliedern bei der B.Braun Avitum AG in Glandorf  über Produktion und Abfüllung von Infusionlösungen, z.B  für die Blutdialyse. Das Produktangebot reicht von hochwertigen Gerätesystemen über Verbrauchsmaterialien bis hin zu einem Netzwerk von Dialysezentren  Das Unternehmen, dessen Hauptsitz sich in Melsungen befindet und in 54 Ländern der Erde vertreten ist, erwirtschaftet einen Konzernumsatz von rd. 4 Milliarden Euro, davon 400 Millionen am Standort Glandorf. Bei der Glandorfer Tochtergesellschaft sind derzeit 410 Mitarbeiter beschäftigt. Damit ist das Unternehmen einer der Hauptarbeitgeber des Südkreises. Grascha würdigte den Erfolg des Unternehmens auch in schwierigen Zeiten wie diesen.

 

Eine weitere Station seines Besuches war die Niedersächsische Schulinspektion (Schul-TÜV) im Bad Iburger Schloss. Der stellvertretende Leiter des Amtes, Herr Wilken, gab den Anwesenden einen umfassenden Überblick über Entstehung, Ziele und Maßnahmen der in Iburg ansässigen Behörde. In 2005 startete die Schulinspektion ihre Arbeit im Bad Iburger Schloss. Um sämtliche Schulen Niedersachsens innerhalb von vier Jahren bewerten zu können, benötigt das Amt 63 Inspektoren. Allerdings sind derzeit nur 51 Stellen besetzt, da viele Bewerber die notwendige Qualifikation –sämtliche Inspektoren sind Schulleiter- nicht aufweisen oder die ständigen Reisen nicht mitmachen wollen.

 

Derzeit haben die 51 Inspektoren insgesamt rd. 55% aller Schulen geprüft. 23 Inspektoren für die Förderschulen und Grundschulen haben 45% der Förderschulen und 43% der Grundschulen inspiziert. 62% aller Haupt- und Realschulen wurden von den 15 Inspektoren dieser Schultypen besucht. 8 weitere Inspektoren überprüften 94% aller Gesamtschulen und 86% der Gymnasien. Die berufsbildenden Schulen, die von 5 Inspektoren aufgesucht wurden, sind inzwischen vollständig überprüft worden. Die Amtsleitung rechnet damit, dass bis Ende 2011 sämtliche Schulen überprüft und bewertet sein werden.

 

Um die Akzeptanz bei den Schulen zu erhöhen und somit die Kooperation zwischen Inspektion und Schule zu fördern, werden die Inspektionen vorher angemeldet. Die Erfahrung zeigt, wie Herr Wilken betonte, dass die Inspektoren sehr nahe an der Schulrealität sind.

 

Schulinspektionen finden inzwischen in jedem Bundesland mit jeweils differierenden Ausprägungen und Schwerpunkten statt.

  

Auch das Deutsche Amt für Auslandsschulen beabsichtigt, die ihnen unterstellten ausländischen Schulen nach niedersächsischem Vorbild inspizieren zu lassen. Die hierfür erforderlichen Schulungen der Inspektoren durch die Mitarbeiter der Bad Iburger Behörde wurden inzwischen abgeschlossen.

 

Es schloss sich eine rege Diskussion über das Gehörte an in der viele Fragen gestellt und kompetent beantwortet wurden. Grascha zeigte sich sehr angetan von dem Wirken der Behörde.

 

Im Bild vor der Schulinspektion von links nach rechts: Friethjof Jessen Klingenberg, Christian Grascha (MDL), Matthias Seestern-Pauly (FDP-Bundestagskandidat, Iburger FDP Stadtrat) und Birgitt Heinrich (Iburger FDP Stadträtin)

Delegation zusammen mit der Geschäftsleitung der Firma B.Braun Avitum AG in Glandorf

 



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Besuch von Herrn Grascha in Bad Iburg


Wann: 24.03.2010 00:00
Wo: Bad Iburg
Info:
Am 24.03. kommt der parlamentarische Geschäftsführer und haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag nach Bad Iburg.
Details zum Tagesablauf folgen später.

Bürgersprechstunde


Wann: 05.03.2010 18:00
Wo: Gasthof Zum Freden
Info:
In der Bürgersprechstunde haben die Bürger Bad Iburgs die Möglichkeit, ihre Anliegen an die kommunalen Politiker vorzutragen, Fragen zu stellen oder mit Wünschen und Verbesserungsvorschlägen aufzuwarten. Stets wird mindestens eines der FDP-Ratsmitglieder anwesend sein, so dass die angesprochenen Themen sofort kompetent beantwortet oder direkt an die entsprechende Stelle weitergeleitet werden können.
Der Ortsverband der FDP freut auf eine anregende Diskussion mit Ihnen - den Bürgern Bad Iburgs.